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Holländischen Viertel und Lustgarten
Sanssouci und die Tropen
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Sie reisen an und beziehen ihr Zimmer oder ihre Juniorsuite, eingerichtet mit Stilmöbeln aus dem 19. und 20. Jahrhundert, liebevoll vom Inhaber zusammengetragen.
Geniessen Sie in unserem Café einen erfrischenden Apperitiv oder probieren Sie unseren berühmten, selbstgebackenen Kuchen mit einer Kaffeespezialität.
Im Sommer haben Sie die Wahl sich bei einem Glas Wein auf eine der Terrassen zu setzen oder unsere schöne Stadt zu erkunden.
Wir empfehlen einen Spaziergang, denn eine der vielen Sehenswürdigkeiten Potsdams, der Neue Garten mit dem Heiligen See liegt nur wenige Gehminuten von unserer Pension entfernt.
Mit seinen sanft geschwungenen Wegen und wie zufällig platzierten Gehölzen und den von Lenné geschaffenen Sichtachsen ist der ursprünglich vom "Wörlitzer-Park-Gärtner" Eyserbeck gestaltete Neue Garten - im Stil englischer Naturparks- etwas Besonderes.
Sicher aufgrund der traumhaften Lage im Neuen Garten direkt am Ufer des Heiligen Sees war das Marmorpalais das Lieblingsschloss Friedrich WilhelmsII.
Unter König Friedrich Wilhelm II entstanden in den Jahren 1787 - 1793 im Neuen Garten außer dem Marmorpalais die Schlossküche in Form einer Tempelruine, die Orangerie, die Gotische Bibliothek, der Eiskeller (zur Lagerung von Eisblöcken) in Form einer Pyramide, eine Meierei, eine Muschelgrotte (als Aufenthaltsort für warme Tage, Häuser im holländischen Stil und die Eremitage.


Nach diesem ausgiebigen Rundgang haben Sie sich ein gutes Tröpfchen im Café oder Restaurant verdient.
Am nächsten Morgen steht ein köstliches Frühstücksbuffet bereit...Und dann sollte es losgehen. Den besten Überblick über Potsdam gewinnen Sie auf dem Pfingstberg. Mit 76 Metern über dem Meeresspiegel ist der Pfingstberg die höchste Erhebung der Insel Potsdam. Zum Pfingstberg gehören das romantische Aussichtsschloss Belvedere und der nach Plänen Schinkels errichtete Pomonatempel.Eine fantastische Rundsicht zeigt die einmalige Insellage Potsdams und gewährt Blicke bis zum Berliner Fernsehturm auf dem Alexanderplatz.
Von hier aus geht es weiter zu einem Spaziergang durch die Potsdamer Innenstadt: vom Alten Markt zum Neuen Markt mit Abstecher in den Neuen Lustgarten, vorbei am Stadtkanal. Zum Flanieren laden die Brandenburger Straße und ihre Seitenstraßen ein. Das Karstadt Stadtpalais mit seinem wunderschönen Lichthof lohnt einen Besuch, auch wenn man nicht einkaufen möchte. Im angrenzenden Holländischen Viertel gibt es viele kleine Läden, Galerien und Werkstätten. Vier Karrees mit 134 Häusern aus rotem Backstein wurden hier zwischen 1733 und 1742 von holländischen Baumeistern für holländische Einwanderer errichtet. Da diese aber nicht in der gewünschten Zahl kamen, zogen französische und preußische Handelsvertreter, Künstler und Soldaten in die Typenhäuser und machten das Holländische Viertel zu dem was es heute ist: das lebendigste Potsdamer Stadtquartier.
Wenn Sie nach dieser Tour noch nicht fußmüde sind, könnten Sie im Anschluss die Schiffbauergasse erkunden. Am Ufer der Havel gelegen, auf einem früheren Industrie-und Militärgelände, schlägt das neue Herz Potsdams. Hier treffen Sie auf eine Mischung aus innovativem Gewerbe und kulttureller Vielfalt. Denkmalgeschützte Bauten wie das Waschhaus, die Maschinenhalle oder die Husaren-Pferdeställe wurden restauriert und beherbergen Kunst und Kultur.
Wie wär`s am nächsten Tag, ganz in Ruhe Potsdams wohl prominenteste Sehenswürdigkeit- Schloss Sanssouci- zu besuchen? Nirgendwo zeigt sich Preußens Barock glanzvoller, üppiger uund romantischer als hier. Übrigens: Einmal im Jahr bietet sich die Gelegenheit, das einstige Sommerparadies der preußischen Könige auch nach Sonnenuntergang zu erleben: bei der Potsdamer Schlössernacht, zu der jährlich im August eingeladen wird. Aus diesem Anlass zeigt sich der Park Sanssouci prächtig illuminiert. Den Spaziergängern begegnen Masken und Kostüme vergangener Zeiten, sogar die Bäume beginnen zu sprechen und erzählen, wie sie an ihren Platz gekommen sind; es gibt Konzerte und Tanzvorführungen, Theaterspiele u.v.m. Ein Augenschmaus ist das abschließende Feuerwerk.


Krongut Bornstedt - Nur 400 Schritte vom Schloss Sanssouci entfernt liegt dieses " italienische Dörfchen", einst Landsitz der preußischen Krone. In seinem Hof haben sich 16 Gewerke und Hofläden angesiedelt, die an die brandenburgisch-preußische Handwerkstradition anknüpfen. Sie können z.B. Hut- und Putzmachern, Zinngießern, Webern, Keramikern, Kerzenmachern und Glasbläsern über die Schultern schauen. Ständig wechselnde Märkte und Feste locken auch die Potsdamer und Berliner, das Krongut immer wieder zu besuchen. Und auch Sie werden bezaubert sein!

Zur Baumblütenzeit sollten Sie unbedingt das Baumblütenfest (Ende April bis Anfang Mai) in Werder (Havel) besuchen. Jährlich kommen ca 500 000 Menschen aus aller Welt an die Havel, um blühende Obstgärten und Obstwein zu geniessen. Von Potsdam aus kommt man bequem per Schiff nach Werder (Fahrzeit ca.1 Stunde)

Tropenurlaub inmitten von Potsdam? In der Biosphäre. Deutschlands einzigartiger tropischer Naturerlebniswelt, spazieren Sie inmitten 20 000 tropischer Pflanzen. Oder Sie entdecken den Forscher in sich und können an vielen einzelnen Forschungsstationen inmitten des dichten Grüns dem Zauber der Natur auf die Spur kommen. Vorbei an über 14 Meter hohen Bäumen sind af den verschlungenen Pfaden immer neue Geheimnisse zu entdecken.

Im Filmpark Babelsberg erwarten Sie spannende Shows, fesselnde Stunts, Filmhandwerk und Spezialeffekte zum Miterleben, beeindruckende Filmkulissen, Filmgeschichte...Ein "Muss" für Cineasten ist ein Besuch im Filmmuseum Potsdam, das in einem wunderschönen Barockgebäudde im historischen Zentrum von Potsdam residiert, dem Marstall. Eine Dauerausstellung und wechselnde Auststellngen entführen Besucher in die Welt des Films; täglich laufen im Kino mehrere Vorstellungen.